Kurznachricht

Freiheit für Bivolaru

13. März 2017

Wir fordern die sofortige Freilassung von Gregorian Bivolaru aus der Haft in Rumänien und seine freie Ausreise nach Schweden, wo er als anerkannter Flüchtling Asyl genießt! Sein Leben ist in akuter Gefahr: Er ist ständig Morddrohungen ausgesetzt und wird in Einzelhaft in seiner Zelle Tag und Nacht überwacht. Bitte schließen Sie sich unserem dringenden Appell durch Ihr Protestschreiben an; jeder Tag zählt!

Zum Protestaufruf

 


  Notiz

Ein Pröbchen übersehener Lügenpresse


2. März 2017

Zum Artikel

 


 Offener Brief

Offener Brief an Roman Polanski


20. Februar 2017

Zum offenen Brief

 


Protestaufruf

Inquisitionsjustiz gegen Propagandaverweigerer

29. Januar 2017

Wenn Sie das schweinische Verhalten dieses Staatsfunktionärs mißbilligen, schreiben Sie höflich, aber deutlich an folgende Adresse:

Amtsgericht Hildburghausen
Maximilian Schaare
Justizsekretär als Gerichtsvollzieher
Zunftweg 3
98646 Hildburghausen

Anaerobia scheuen den Sauerstoff, Verbrecher im Staatsdienst die Öffentlichkeit.

Der Protestaufruf als pdf

Diese Information bezogen wir von folgender Website, die wir allen empfehlen, die auf dem aktuellsten Stand über die GEZ-Schikanen sein wollen.

www.macht-steuert-wissen.de

 Dokument_GEZ_sw_600.jpg

 


Flugblatt

Unser erstes Flugblatt zu Trump

  Aktuelles Flugblatt

Januar 2017

Donald, wir gratulieren Dir! Halte durch gegen Saboteure und Milliardäre!

 

 


Notiz

Wir gratulieren dem syrischen Volk zur hart erkämpften Befreiung Aleppos von den NATO-Saudi-Invasoren!

19. Dezember 2016

Die Lügenpresse schäumt, aber die Wahrheit frißt sich etwas durch, so sehr die Stimme der Propaganda – z.B. in SPIEGEL-Gestalt – lehrerhaft-verlogen dazwischenquatscht. Auch wir haben seit Jahren unseren notgedrungen bescheidenen Beitrag zur ihrer Verbreitung und zur Verteidigung Syriens gegen die US-gesteuerten islamistischen Mörderbanden beigetragen, wie jeder Leser unserer Zeitschrift und unserer Flugblätter (deren Massen-verteilung nicht einfach ist) bezeugen kann. Tod allen NATO-Invasoren – so sehr unsere Steuergelder in ihnen und ihren Waffen stecken, aber auf deren Einzug und Verwendung haben wir ja keinen Einfluß!

 Mehr

 


Flugblatt

Unser zweites Flugblatt zum Dreisam-Mörder

  Aktuelles Flugblatt

4. Dezember 2016

Der Dreisam-Mörder ist gefaßt – wäre er es ohne unser Flugblatt auch geworden?

 

Aufgrund unserer bundesweit verteilten Flugblätter zum Mord an der Freiburger Studentin Maria Ladenburger kam der Deutschlandfunk nicht drum herum, unseren entscheidenden Anteil an der Ermittlung des mutmaßlichen Täters und falschen Flüchtlings zu erwähnen: Bei der Ausstrahlung der Sendung ""DNA-Phenotyping" überschätztes Fahndungsinstrument? – Justizminister beraten" am frühen Morgen des 21.6.2017 ist der Bund gegen Anpassung mit seiner von ihm erstmals erhobenen Forderung einer erweiterten DNA-Analyse einschließlich der Rasse des Täters namentlich erwähnt. Da das jedoch unsere Rolle deutlich und Zuhörer darauf (und auf uns) aufmerksam gemacht hätte, ist diese Passage aus der ausführlicheren Onlineversion derselben Redakteurin verschwunden. Mittlerweile hat man – dies ist zum Verständnis beider Sendungen wichtig – die Freiburger sogenannte "Wissenschaftsforscherin" Veronika Lipphardt aufgebaut, um die erweiterte DNA-Analyse auf Symposien und in Medienkampagnen madig zu machen. Sie ist zwar nicht vom Fach, besitzt aber die Gunst der Lügenpresse. Schließlich steht im September der Prozeß gegen den durch DNA-Test überführten Dreisammörder an, der seit fünf Jahren behauptet, 17 Jahre alt zu sein, und über den deshalb nach Jugendstrafrecht (sic) geurteilt werden soll. Wenn sich die Hintergründe seiner Ergreifung nicht ganz unterdrücken lassen – dafür sorgten unsere Massenflugblätter –, dann rücken die Medien nur häppchenweise und widerwillig mit der Wahrheit heraus, nach dem Motto: Nachrichten erfährt man aus der Zeitung (dieses ihr höchstes Gut war nämlich in Gefahr). Aber vergleichen Sie selbst:

 

Deutschlandfunk Informationen am Morgen 21.06.2017:

 

Ausführliche Fassung der Sendung von derselben Redakteurin ohne Nennung des BgA

 


Aus der Lügenpresse

Der aktuelle Pressespiegel

Dezember 2016 (aktualisiert am 21.12.2016)

Schwerstkriminalität in Freiburg:
Sind Kartellparteien, Justiz und Medien »rassistisch«?

Der Pressespiegel als Pdf

Empfohlene Links:
- Das ist Hussein Khavari, Marias Mörder
- The Cultural Enrichment of Germany

 


Aus der Lügenpresse

Dezember 2016

tip.gifTip:

Vergleichen Sie diesen Artikel mal mit der Jubelarie auf S. 1 der 'Badischen Zeitung' vom 10.12.2016!

Aus der Welt der Ideologeme: postfaktisch

 


Protestaufruf

Petition

5. Dezember 2016

Ein 23-jähriger Lörracher hat eine online-Petition für die Änderung des §81 StPO gestartet, die wir nur unterstützen können. Zunächst soll ein Quorum von 29.000 Stimmen spätestens am 22.1.2017 dem Petitionsausschuß des Landtags Baden-Württemberg vorgelegt werden, sowie mit diesen und weiteren Stimmen ein Quorum von 110.000 Unterzeichnern dem Petitionsausschuß des Bundestags. Wir können nur jeden auffordern, diese Petition zu unterschreiben und an Freunde und Bekannte zur Unterschrift weiterzuleiten. (Es gibt auch eine Papierversion zum Ausdrucken und Hochladen.)

Link zu openPetition:
Änderung § 81 e StPO Absatz 1 für die Aufklärung von Mordfällen

 

5. Dezember 2016

Die Vergewaltigung einer chinesischen Studentin in Bochum – Informationen, die Sie in der Lügenpresse nicht finden werden!

Dieser Fall ist kein Einzelfall!

Einen Ausschnitt finden Sie unter: Einzelfall-Map

 


Flugblatt

Unser erstes Flugblatt zum Dreisam-Mörder

  Aktuelles Flugblatt

10. November 2016

Deckt die Justiz den Dreisam-Mörder wegen seiner Rasse?

 

 


Notiz

September 2016

Die »Anti«-TTIP/CETA-Demonstrationen vom 17.9.2016 – Staatsdemos für TTIP!

 


Notiz

August 2016

Eine interessante Änderung im Inhalt von CETA

Der jetzige endgültige CETA-Text, der erstmals Ende Februar 2016 in Englisch veröffentlicht wurde, ist weitestgehend deckungsgleich mit dem schon im September 2014 veröffentlichten Text (auf den sich z.B. Max Roth in seinem Buch TTIP – Wohlstand durch Freihandel oder Verelendung Europas? stützte), aber er ist völlig neu gegliedert und umgemodelt worden (so daß z.B. alle in Roths Buch angegebenen Artikel- und Seitennummern überholt sind – der neue Text hat bezeichnenderweise auch kein Inhaltsverzeichnis, auf daß man sich möglichst schwer auf seinen anderthalb Tausend Seiten zurechtfinde...). Eine Änderung ist indessen auch psychologisch-propagandistisch von Interesse, nämlich betreffend die Schiedsgerichte:

Weil die geplanten Schiedsgerichte in der europäischen, vor allem deutschen Bevölkerung besondere Empörung hervorriefen, hat die EU-Kommission schon im Frühjahr und dann Herbst des letzten Jahres angekündigt, man wolle die Schiedsgerichts-Regelung in CETA und TTIP von Grund auf »reformieren«, ganz »durchgreifend verbessern«, statt privater Schiedsgerichte wolle man ein »reguläres« internationales »Investitionsgericht« einrichten usw. usf. Wenn man den jetzigen endgültigen CETA-Text mit dem von 2014 vergleicht, wurde die Schiedsgerichtsregelung tatsächlich geändert, allerdings in Wirklichkeit natürlich nur kosmetisch: Im Text von 2014 waren klassische private Schiedsgerichte vorgesehen gewesen, für die die Parteien, also der klagende (US-)Konzern und der beklagte (EU-)Staat, jeweils einen Richter benennen durften und sich auf den dritten, vorsitzenden Richter zu einigen hatten, wobei im Fall ihrer Nichteinigung dieser Vorsitzende (wenn die Klage des Konzerns, wie es überwiegend der Fall ist, beim Weltbank-Schiedsgerichtszentrum ICSID erhoben worden war) durch die Weltbank ernannt werden konnte (siehe dazu auch unser Flugblatt  Europäer aufgepaßt: TTIP bedeutet Armut und Knechtschaft !). Diese Regelung der Ernennungsweise der Schiedsrichter ist jetzt aus dem CETA-Text verschwunden, und statt dessen werden jetzt alle Richter (zunächst 15, nämlich 5 kanadische Richter, 5 europäische und 5 aus Drittstaaten) von einem durch CETA geschaffenen europäisch-kanadischen Regierungsausschuß (»CETA Joint Committee« – »Gemischter CETA-Ausschuß«) ernannt. Per Los wird dann aus der Liste der 5 ernannten Richter mit Drittstaatsangehörigkeit ein Präsident des »Investitionsgerichts« bestimmt, und dieser wiederum darf für jeden anhängig gemachten Streitfall ein zuständiges Gericht mit drei Richtern einsetzen, von denen ein Richter einer der 5 ernannten kanadischen Richter sein muß, ein weiterer einer der 5 europäischen Richter und als Vorsitzender einer der 5 Richter mit Drittstaatsangehörigkeit.
Durch diese geänderte Ernennungsweise der Richter (ansonsten bleibt alles gleich) kann man nun behaupten, es handele sich nicht mehr um private Schiedsgerichte, sondern um ein »reguläres Gericht« mit regulär ernannten staatlichen Richtern. Um diesen Anschein zu verstärken, ist zudem jetzt im CETA-Text ein ähnlich zusammengesetztes »Berufungsgericht« vorgesehen worden, das es im alten Text von 2014 auch nicht gegeben hatte. In der Sache ändert sich dadurch natürlich gar nichts – selbst die NGOs bezeichnen alles dies ganz zu Recht als einen rein kosmetischen Schwindel, während die Lügenpresse allerdings die Regierungspropaganda herausposaunt, man habe nun »bessere Schiedsgerichte« (so z.B. die FAZ). Sogar der Deutsche Richterbund hat sich, so zaghaft oder untertänig er sich sonst äußert, in behutsamer Weise über diesen Schwindel mit den Worten empört, dieses angeblich neue »Investitionsgericht« erscheine »nicht als internationales Gericht, sondern vielmehr als ständiges Schiedsgericht« (die Stellungnahme [siehe unten] benennt in Sklavensprache, aber logisch und zutreffend die Ungeheuerlichkeit der geplanten Schiedsgerichte, auch in ihrer kosmetisch neu aufgedonnerten Gestalt). Ein weiteres bezeichnendes Detail am Rande: Der »Gemischte CETA-Ausschuß«, in dem der EU-Handelskommissar und der kanadische Handelsminister gemeinsam den Vorsitz innehaben, soll seine Entscheidungen »einvernehmlich« treffen, was also auch für die »Richter«-Ernennungen zu gelten hat. Hat er sich aber binnen 90 Tagen nach einer Konzernklage immer noch nicht auf diese Ernennungen einigen können, ist es wiederum die Weltbank, in Gestalt des Generalsekretärs ihres Schiedsgerichtszentrums, die »aufgrund einer Zufallsauswahl aus den vorliegenden Nominierungen« (??) das für diese Klage zuständige Dreier-Gericht ernennen darf. Auch daß das Weltbank-Schiedsgerichtszentrum ICSID das Sekretariat für das angeblich neue europäisch-kanadische »Investitionsgericht« stellen soll, dieses damit also sein administratives Zentrum in Washington (!) haben wird, ist ein charakteristisches Detail – die US-Kolonialgerichte schimmern also an allen Ecken und Enden durch den hastigen neuen Anstrich als »reguläres Investitionsgericht« nach wie vor durch.
Ob diese kosmetische Umgestaltung der Schiedsgerichte in TTIP übernommen werden wird, ist wegen der Geheimhaltung der TTIP-»Verhandlungen« natürlich nicht bekannt – es scheint, daß den Amerikanern dieser Firlefanz eher lästig ist, aber da er in der Sache nicht das geringste ändert, ist es durchaus möglich, daß sie den Eurodrohnen in diesem Punkt ihren Willen lassen (bzw. ihnen diesen tollen »neuen Vorschlag« schon vorher erlaubt hatten).

Mehr für Kenner, die zwischen den Zeilen lesen können, ist die »Kurzmitteilung aus Brüssel« des Deutschen Bundestages vom 5. Juli 2016 (wonach CETA bereits in wenigen Monaten ohne jede Beteiligung der nationalen Parlamente in Kraft gesetzt werden soll!):
Kurzmitteilung aus Brüssel, Nr.3/2016 vom 5.7.2016

Interessanter, da von Leuten verfaßt, die sich z.T. noch erinnern müssen, was eine Verfassung ist und wodurch sie sich von Gesetzen und Verträgen unterscheidet, ist die »Stellungnahme« des Deutschen Richterbundes vom Februar 2016:
Stellungnahme zur Errichtung eines Investitionsgerichts für TTIP, Februar 2016

 


Video

Feminists love Islamists

In honorem Richardi Dawkins

Diesen Trickfilm stellte der bewundernswerte Biologe Dawkins auf seine Website, woraufhin er von seinen Mitatheisten fast zu Tode gehetzt wurde. Dafür trifft der Trickfilm den Nagel auf den Kopf.
Nie wieder Mittelalter, nie wieder Völkisches (»Kultuuur«), nie wieder Geschlechtermystik!

Sie können den Film auch über diesen YouTube-Link aufrufen.

 


Video

22.11.2015

Dokumentarfilm zu PEGIDA Weil

ACHTUNG: Die von der Bullerei Durchsuchten und Erniedrigten sind die friedlichen Anmelder der Pro-PEGIDA-Demonstration; die aggressiven Schreier und Gewaltbereiten werden in Ruhe gelassen wie die SA in der Weimarer Republik auch.
Unser Staat an der Leine des US-Kapitals zeigt seine Parteilichkeit. Ach wie »links« kann doch der Gewaltapparat eines europäischen US-Protektorats sein! Und seit wann sind dessen Schreier- und Schlägertrupps »links«, wieso sind Verteidiger unserer Unabhängigkeit beleidigender- und absurderweise »rechts«, sogar vogelfreie »Nazis«?! Betrachten Sie die Parteilichkeiten selbst ...

Sie können den Film auch über diesen YouTube-Link aufrufen.

Mehr zu Pegida

 


Notiz

09.10.2015:

Interview mit Alexander Dorin am 3. Oktober 2015 – ein Tag nach seiner Haftentlassung

 Das Interview als PDF

Zur Chronologie der Verfolgung von Alexander Dorin

 


Notiz

Oktober 2015:
Wir empfehlen folgendes Interview zur Bevölkerungsentwicklung in Deutschland: Demografie-Angst: Völlig unbegründet

 


Notiz

Stellungnahme des BgA zu den neuesten Ereignissen (in Leipzig, Mittwoch, den 21.1.2015)

Da sich seit dem piepsigen Auftritt Oertels in der Lügenglotze, einer scheindämlichen, für den Feind idealen Mischung aus Anschleimung und Verrat (die Frau wird's noch weit bringen, Außenministerin vielleicht!) die Ereignisse überstürzen, halten wir es für nötig, ein paar Punkte festzuhalten, um der Verwirrung nach dem Zusammenbruch, sozusagen radioaktiven Zerfall, der PEGIDA entgegenzuwirken:

 Hier lesen Sie weiter

 


Protestaufruf

April 2014:

Letzte Meldung und Protestaufruf:

Wir fordern die sofortige Rückgabe der Approbation an Dr. Ann Kristin Neuhaus!

Amerikanische Freunde informierten uns, daß das staatliche Gericht, der Shawnee County District Court, der Klage von Dr. Ann Kristin Neuhaus gegen den Entzug ihrer Approbation durch das Kansas State Board of Healing Arts (KSBHA) im März diesen Jahres erfreulicherweise stattgegeben hat. Wie jedoch zu erwarten war, hat das KSBHA prompt entschieden, gegen dieses Urteil in Berufung zu gehen und verweigert Dr. Neuhaus weiterhin die Approbation. Somit ist ein Ende ihrer skandalösen Verfolgung durch US-amerikanische Behörden und militante Anti-Abtreibungsaktivisten noch lange nicht abzusehen.

Zum Hintergrund der Verfolgung von Dr. Neuhaus:
Abgekartet mit fanatischen und militanten Anti-Abtreibungsorganisationen hat das Kansas State Board of Healing Arts (KSBHA) [staatliche Zulassungsbehörde für Heilberufe] im Juni 2012 der Ärztin Dr. Ann Kristin Neuhaus wegen ihres Einsatzes für legale Abtreibungen in einem rechtswidrigen Verfahren die Approbation entzogen und zur Zahlung ruinöser Verfahrenskosten in Höhe von 92.000,- US-Dollar verurteilt.
Dr. Neuhaus erstellte in den Jahren 1999-2007 für ihren Kollegen Dr. George Tiller die gesetzlich geforderten Zweitmeinungsgutachten für potentielle Spätabtreibungen, so auch im Jahr 2003 für 11 Mädchen im Alter von 10 bis 18 Jahren, die jüngste war von ihrem Onkel vergewaltigt worden. Aufgrund dieser, vom Staatsanwalt illegal konfiszierten, vertraulichen Patientenakten wurde Dr. Neuhaus verurteilt. Nachdem Dr. Tiller, der jahrzehntelang verfolgt, bedroht und schikaniert worden war, schließlich 2009 von einem dieser fanatisch religiösen "Lebensretter" auf offener Straße ermordet wurde, fokussierten sich die staatlichen Behörden und militanten Anti-Abtreibungsaktivisten mit aller Kraft auf Dr. Neuhaus.

Wir haben in einem englischsprachigen Brief, der weitere Informationen enthält, gegen die empörende Verfolgung von Dr. Neuhaus protestiert und gleichzeitig auf den "Tagen des Atheismus" in Warschau eine Resolution zu ihrer Unterstützung initiiert.
 Lesen Sie unseren Protestbrief auf Englisch mit weiteren Informationen

Es ist wichtig, daß die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit jetzt nicht nachläßt.

Bitte schreiben Sie höfliche, aber bestimmt formulierte Protestbriefe (bitte mit einer Kopie an uns) an:

To
Chief Judge Thomas E. Malone
and all Judges of the
Kansas Court of Appeals
Kansas Judicial Center
301 SW 10th Avenue
Topeka, KS 66612-1502
USA

Copy:
Governor of Kansas
Mr. Sam Brownback
Capitol, 300 SW 10th Avenue
Ste. 241S
Topeka, KS 66612-1590
USA

Copy:
Kansas State Board of
Healing Arts
800 SW Jackson
Lower Level - Suite A
Topeka, KS 66612
USA
Fax: + 1 785 368-7102

 


Veranstaltung

 

Plakat_Syrien_2014_200.jpg

Was ist los in Syrien?

Erdogans NATO-Marodeure massakrieren
Dörfer, Scheiche, bezahlen Terroristen,
die UNO singt dazu
und unsere Presse lügt und lügt und lügt...

Diskussionsveranstaltung mit dem türkischen Admiral T. Ertürk (Ehem. Kommandant der türkischen Marineakademie)

Fr., 7.3.2014, 19:30 Uhr
Restaurant Akropolis
Baumeisterstraße 18, Karlsruhe

 Sa., 8.3.2014, 18 Uhr
Bolongarostraße 117, Frankfurt/Hoechst

Die angekündigte Veranstaltung in Basel fällt leider aus.
Veranstaltet vom BgA, ADD Karlsruhe und ADD Frankfurt.
Eintritt 3,00 EUR

Weitere Informationen finden Sie im Dokumentarfilm von Serkan Koç

 


Veranstaltung

 12.3.2014:

Weitere Informationen zur Verfolgung von Kaitlyn Hunt erhalten Sie auf der Buchmesse Rheinland-Pfalz 2014 auf dem Vortrag von:

Beate Skalée
Der Fall Kaitlyn Hunt – Leben in Uncle Sams Sexualhölle
Freitag 16.5.2014, 13:00 Uhr
Alte Lokhalle, Foyer Bühne
Mombacher Str. 78-80
55122 Mainz

Der Artikel von Beate Skalée zum Thema ist erschienen in den Ketzerbriefen 186.

 


 

Unser Protestaufruf vom Juni 2013:

STOP THE HATE, FREE KATE!

Protestaufruf: Sofortige Einstellung der Strafverfolgung von Kaitlyn Hunt!
Die heute 19jährige Abiturientin Kaitlyn Hunt ist derzeit vor einem Gericht in Florida angeklagt, weil sie als 17jährige eine beidseits gewünschte sexuelle Beziehung zu einer seinerzeit 14jährigen Mitschülerin aufnahm. Nach letzten Pressemeldungen wurde Ende Juli vom zuständigen Richter Robert Pegg die Gerichtsverhandlung gegen Kaitlyn Hunt auf unbestimmte Zeit verschoben. Wir protestierten gegen dieses empörende Strafverfahren bereits in dem nachstehenden Brief vom 17. Juni, worauf eine Reihe unserer Website-Leser ihrerseits wertvolle persönliche Protestschreiben an Richter Pegg, Bezirksstaatsanwalt Colton und den Gouverneur von Florida richteten. In den USA haben sich bereits mehr als 300 000 Menschen in Internet-Petitionen (u. a. auf Facebook) mit Kaitlyn Hunt solidarisiert und die sofortige Einstellung ihrer Strafverfolgung verlangt. Wir rufen dazu auf, durch weitere Protestbriefe jedes Kalkül der Verfolger zu durchkreuzen, daß durch Verfahrensverschleppung die öffentliche Aufmerksamkeit ermüden und Kaitlyn Hunt dann im stillen abgeurteilt werden könnte. Jede einzelne weitere Proteststimme, besonders aus dem Ausland (das hat auch die mächtigste Regierung nicht gern!), ist darum eine wichtige Unterstützung. Zum Hintergrund: Das barbarische US-Sexualstrafrecht kriminalisiert bekanntlich flächendeckend die Jugendsexualität und gibt damit den Staatsanwaltschaften eine Handhabe, einverständliche sexuelle Beziehungen unter Jugendlichen, oft auf eine private Denunziation hin, völlig willkürlich herauszugreifen und an diesen – zur Vergiftung und Versauung des Lebens und Lebensgefühls aller amerikanischen Jugendlichen – das entsetzliche Exempel einer Existenzvernichtung zu statuieren: So sind die sexuellen Zärtlichkeiten von Kaitlyn Hunt mit ihrer Schulfreundin als ein "Verbrechen" (felony) angeklagt, für das ihr bis zu 15 Jahre Gefängnis und anschließend der elektronische Pranger der öffentlichen sex offender registration drohen! Vorwand für die Strafverfolgung war mal wieder eine Strafanzeige von Eltern, nämlich derjenigen von Kaitlyns Freundin, die einen persönlichen Haß gegen diese Mädchenfreundschaft hegten. ähnliche Fälle sind in den USA inzwischen sehr häufig. Dabei wütet die Verfolgungsmaschinerie des US-Sexualstrafrechts gegen homosexuell ebenso wie heterosexuell aktive Jugendliche, von denen in den USA unzählige wegen ihrer völlig normalen und beidseits gewünschten Sexualbeziehungen jahrelang eingekerkert sind und anschließend als staatlich registrierte sex offenders für Jahrzehnte oder lebenslang stigmatisiert und gequält werden.

 Protestbrief an Richter Robert L.Pegg

 


Notiz

Zum Bannfluch der französischen Freidenker gegen den BgA

Am 10. August 2011 wurden wir Mitglieder der »Internationalen Vereinigung der Freidenker« IAFT (»International Association of Free Thought«) in Oslo. Wir hatten darin einen Zusammenschluß religionsfeindlicher Kräfte gesehen, dessen Sinn im Informationsaustausch und der Koordination eventueller gemeinsamer Aktionen besteht, keineswegs in der Unterwerfung unter eine ferne Zentrale. Nun gibt es Streit, da die Funktionäre der meisten nationalen Organisationen um Staatsgelder buhlen und daher statt für religiöse Freiheit sich lieber gegen die religiöse Freiheit kleiner und schwacher Religionen engagieren, d.h. der gehetzten und gejagten Konkurrenz der Großkirchen oder des etablierten Islam. Uns ekelt das; so sehr wir Atheisten sind, so wenig wünschen wir uns einen Glaubenszwang zum Atheismus, am wenigsten durch die Gunst des Staates. Ein Papagei, der gelernt hat, zu sagen: »Einen Gott gibt es gar nicht« oder »drei und drei ist sechs« steht der Wahrheit oder Mathematik keineswegs näher als ein anderer Papagei, der »Gott ist groß« oder »drei und drei ist sieben« kreischt. Zum richtigen Ergebnis kommt man weder durch staatlichen Zwang noch durch sozialen Druck, sondern nur durch die Freiheit der diszipliniert geführten Debatte. Daher bedeutet uns diese Freiheit alles, ihr Ergebnis nur dann etwas, wenn es deren Resultat und nicht etwa ein Dogma ist. Das sehen unsere Mitatheisten, besonders deren französische Fraktion, ganz anders und ekeln sich daher keineswegs vor der Jagd auf kleine und freie Konkurrenten der Großkirchen auf dem Markt der organisierten Phantasien, sondern wollen sich vielmehr durch das Mitmachen bei deren Verfolgung bei den diese betreibenden Staatsorganen als deren künftige Empfänger von Staatsknete einschmeicheln und bewähren. Dabei ist uns gemeinsam mit Voltaire, dem großen Unterstützer der Quäker und Hugenotten, völlig klar, daß nur Toleranz, d.h. Gewaltfreiheit der Debatte, statt neuer Dogmatik, den Religionen wirklich schadet und der Wahrheit statt Staats- oder Regierungsdogmatik, die größte Chance gibt.
Daraus ergab sich nun ein gewisser internationaler Briefwechsel mit unseren bestehenden wie ehemaligen laïzistischen Freunden, der freilich von der Seite ihrer französischen Führer in veritable Bannflüche ausartete, hinter deren hysterischen Heftigkeit und kirchenväterlichen Wut sich kein Papst zu verstecken bräuchte. Wer den Schriftwechsel kennenlerne möchte, der klicke hier:

Zur politischen Einordnung unserer kleinen Hysteriker ist das folgende Dokument vielleicht nicht schlecht geeignet – es ist konfliktlos proimperialistisch, auch wenn am Ende ein Sharia-Syrien steht. Aber das sind ja Peanuts für einen Uno-Geldjäger (»der Jäger der verborgenen Staatsknete«). Wir haben aus unserer eigenen, nämlich antiimperialistischen und leninistischen Position nie ein Hehl gemacht; aber ebensowenig haben wir andere Kämpfer gegen Religionsprivilegien und Kirchenmacht jemals gedrängt, sie zu übernehmen, oder pikiert auf sie herabgeschaut, wenn sie es nicht taten. Nun das erste Dokument:

 


Protest

 26.03.2013:

Kinder"schutz"? – Kinderraub!

Wie wir vor kurzem erfahren haben, unternimmt die französische Regierung heimlich seit einiger Zeit im Straßburger Europarat den Versuch, den staatlichen Raub der Kinder von Angehörigen religiöser Minderheiten in ganz Europa legalisieren zu lassen!
Um Öffentlichkeit herzustellen, haben wir folgende Protesterklärung verbreitet, die auch an sämtliche Parlamentsabgeordnete in Straßburg und Paris ging.

 Zur Protesterklärung

 


Notiz

 01.02.2013:

MIVILUDES: Letzte Meldung aus Frankreich!

Der Gesetzesentwurf wurde kurzfristig von der Tagesordnung genommen.
Ein neuer Gesetzesvorschlag, der neben der gesetzlichen Verankerung der verfassungswidrigen Inquisitionsbehörde MIVILUDES die umfassende Immunität ihres Vorsitzenden und, im Fall einer Verleumdungsklage der Opfer gegen ihn, die Beweislastumkehr (!) vorsieht, wird wahrscheinlich schon sehr bald erneut auf der Tagesordnung stehen.
http://www.senat.fr/amendements/commissions/2012-2013/233/jeu_classe.html#

 


Notiz

  18.01.2013:

MIVILUDES: Immunität für Inquisitoren geplant!

Nachdem im letzten Jahr in Frankreich der ungeheuerliche Versuch, der französischen Inquisitionsbehörde MIVILUDES das Recht auf straflose Verleumdung religiöser Minderheiten zu verschaffen, vermutlich dank einer unerwarteten internationalen Aufmerksamkeit im letzten Moment vereitelt werden konnte, und dieses Gesetz am 15.3.2012 vom französischen Verfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt wurde (wenn auch mit einer ausweichenden, rein formalen Begründung und nicht etwa wegen seines schweinischen Inhalts), startet die antilaizistische Regierung - wie wir prognostizierten - zum 30.1.2013 einen erneuten, ausgedehnteren Versuch, diesen Freifahrtschein für Inquisitoren durchzubringen.
Die Gegenseite setzt auf Zeit und auf Ermüdung.
Laßt euch nicht ermüden!
Solange diese Schandbehörde MIVILUDES nicht ersatzlos aufgelöst ist, darf die Verteidigung des Rechtsstaates bzw. der Kampf für dessen Wiederherstellung nicht erlahmen.

Richten Sie umgehend Ihre Protestbriefe an:
Email: Bell.jean-pierre@wanadoo.fr
Président du Sénat
Monsieur Jean-Pierre BEL
SÉNAT
15, rue de Vaugirard
F-75291 PARIS Cedex 06

und den Präsidenten Frankreichs, Hollande,
Via http://www.elysee.fr
Au
Président de la République
Monsieur François Hollande
Palais de l'Elysée
55, rue du faubourg Saint-Honoré
F-75008 PARIS

Und bitte eine Kopie an uns !

Mit voltairianischen Grüßen,
Anna Krafft
Bund gegen Anpassung

PS: Anbei unsere Protestbriefe an den Senatspräsidenten vom  18.01.2013 und vom 13.11.2011 sowie unser Rundbrief vom 30.3.2012

Hier die offizielle Senatseite http://www.senat.fr/leg/ppl12-233.html

 


Leseprobe

 

kachelmann.jpg

Leseprobe aus den Ketzerbriefen 178


Rezension von Fritz Erik Hoevels

Jörg und Miriam Kachelmann
Recht und Gerechtigkeit
Ein Märchen aus der Provinz

 Zur Leseprobe

 

 


Offener Brief

Protestbrief an den Papst

Weil er ein angebliches Verflüssigungswunder an einer Jesusstatue in Indien als Schwindel entlarvte, wurde der Vorsitzende des Freidenkerverbandes Sanal Edamaruku vom örtlichen Pfarrer wegen »Gotteslästerung« angezeigt und ein strafrechtliches Verfahren gegen ihn in die Wege geleitet.
Drei prominente Autoren des AHRIMAN-Verlags haben bereits einen Brief an Benedikt XVI. als weisungsbefugtes Oberhaupt der katholischen Kirche geschrieben, den Sie im folgenden Link lesen können. Sobald eine Protestadresse vorliegt, werden wir sie hier veröffentlichen.

 Für den Protestbrief hier klicken

 


Notiz

 30.03.2012:

MIVILUDES: Schweinerei in Frankreich gerade noch geplatzt!

Wir freuen uns, heute mitteilen zu können: Der ungeheuerliche Versuch, der französischen Inquisitionsbehörde MIVILUDES per Gesetz das Recht auf straflose Verleumdung zu verschaffen, ist vorerst gescheitert!
Die internationalen Proteste könnten Erfolg gehabt haben: Das Gesetz, das im Eilverfahren heimlich durch das französische Parlament gepeitscht werden sollte und trotz zweimaliger Ablehnung im Senat am 29. Februar 2012 von der Nationalversammlung beschlossen worden ist, wurde am 15. März 2012 vom französischen Verfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt (wenn auch mit einer ausweichenden, rein formalen Begründung).

 Für die vollständige Pressemitteilung hier klicken

 


Notiz

 08.03.2012:

Betr.: Vorführung des Grimaldi-Films über Libyen in Kamenz bei Dresden durch die "LINKE"

 Lesen Sie die Dokumentation

 


Notiz

17.02.2012
MIVILUDES:

Achtung! Es soll schon wieder abgestimmt werden.

Protestbriefbeispiel gegen das geplante Inquisitionsgesetz.

An den Präsidenten des französischen Senats
Herrn Jean-Pierre Bel

Sehr geehrter Herr Präsident,

auch wenn der französische Senat inzwischen das Gesetzespaket zur "Vereinfachung des Unternehmensrechtes" abgelehnt hat, will ich dennoch auf diesem Wege energisch gegen die Einführung eines Gesetzes protestieren, dessen Inhalt unter anderem demokratische Prinzipien mit Füßen tritt, gegen Meinungsfreiheit und damit gegen Menschenrechte verstößt.

Sorgen Sie dafür, dass derartige Gesetze auch weiterhin keinen Einzug in die französische Gesetzgebung halten!

 


Notiz

 16.01.2012

Letzte Meldung aus Frankreich:

Erster Erfolg gegen das geplante Inquisitionsgesetz!

Am 10.1.2012 wurde das Gesetzespaket zur Verfolgung politischer und religiöser Devianz ("Sekten"), das unter dem Schummeletikett "Vereinfachung des Unternehmensrechtes" versteckt war und das den Mitgliedern der Inquisitionsinstanz MIVILUDES für ihre denunziatorischen und verleumderischen Machenschaften Straffreiheit zusichern sollte (vgl. Ketzerbriefe 171), mit einer knappen Mehrheit von 9 Stimmen vom französischen Senat abgelehnt. Wie wir zwischenzeitlich erfahren haben, dürfte ein vor der Öffentlichkeit sorgfältig geheimgehaltenes Protestschreiben zweier Abgeordneter des US-amerikanischen Abgeordnetenhauses Ende Oktober 2011 den Ausschlag gegeben haben; wie im Falle der BRD bei der schweinischen Scientologen-Verfolgung (man denke etwa an den Jazzpianisten Chick Corea) beugt der US-Weltherrscher nur allzu großer Eigenmächtigkeit seiner Vasallen bei der Vernichtung potentieller Oppositionskreise vor ("wer Jude ist, bestimme ich", dekretierte Goebbels, und das gilt mutatis mutandis auch für seine US-Nachfolger). Der von uns in der kurzen verbleibenden Zeit maßgeblich mitinitiierte Protest internationaler Stimmen war im Sinne der Ausweitung wertvoll. Jedenfalls ist vorerst Zeit gewonnen, aber mit einem neuen Versuch, das inquisitorische Ausnahmegesetz unter anderer Mimikry einzuführen, muß über kurz oder lang gerechnet werden. Wir werden in einer der nächsten Nummern der Ketzerbriefe ausführlicher auf die Hintergründe dieses ersten Erfolges eingehen.

 


Notiz

20.11.2011:

Aus Frankreich erreichte uns eine alarmierende Nachricht:

Am 18. Oktober wurde im Hinterstübchen des französischen Parlaments ein "Ausnahme-Gesetz" verabschiedet, welches der inquisitorischen MIVILUDES (" Mission interministérielle de vigilance et de lutte contre les dérives sectaires" ["Interministerielle Mission zur Überwachung und Bekämpfung sektiererischer Abweichungen"], ein Regierungsorgan, das dem Premierminister unterstellt ist und zu 100% aus Steuergeldern finanziert wird) genauso viel Macht zur Verfolgung von Minderheiten in Frankreich einräumt wie Hitler ab 1933 zur Judenverfolgung im faschistischen Deutschland oder der korrupten Vichy-Regierung unter General Pétain in Frankreich.
Dieses "Ausnahme-Gesetz" besagt, daß die Mitglieder der MIVILUDES für die Inhalte ihrer willkürlichen und verleumderischen Berichte strafrechtlich nicht belangt werden dürfen, d.h. sie können straflos diffamieren, unwahre Gerüchte verbreiten und Existenzen zerstören, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen; vielmehr erhalten sie nun für das, was sie schon seit Jahren mit zunehmender Brutalität durchführen, die offizielle Anerkennung und Ermutigung in Form der völligen Immunität.
Dieses Gesetz wurde unter einem irreführenden Übertitel als sog. Gesetz "zur Vereinfachung des Unternehmensrechtes" versteckt, obwohl die MIVILUDES kein Wirtschaftsunternehmen, sondern eine Staatsbehörde ist. Es soll in den nächsten Tagen dem Senat zur Bestätigung vorgelegt werden. Falls dieser zustimmt, wird damit die Meinungsfreiheit in Frankreich endgültig abgeschafft, und der Verfolgung religiöser Minderheiten und darüber hinaus jeder unerwünschter und oppositioneller Meinung überhaupt sind Tür und Tor geöffnet.

Gegen diese erschreckende Neuauflage der mittelalterlichen Inquisition haben wir protestiert:

 

Monsieur Jean-Pierre BEL
Président du Sénat
SÉNAT
15, rue de Vaugirard
75291 PARIS Cedex 06

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

wie wir erfahren haben, wurde in ihrem Land eine staatliche Behörde namens MIVILUDES installiert, die, wie aus ihrer Namensgebung hervorgeht, sich mit der Überwachung und Verfolgung abweichender Meinungen zu befassen hat. Allein diese Tatsache stellt eine jeden demokratischen Prinzipien Hohn sprechende Ungeheuerlichkeit dar: Wer gibt die Linie vor, von der abzuweichen einen Straftatbestand darstellen soll? Etwa der Papst? Oder der französische Präsident? Oder gar dessen Gattin? Falls Sie auf diese Weise die bourbonischen Ludwige und deren Pompadours wiederauferstehen lassen wollen, dann seien Sie so konsequent und errichten Sie die Bastille im Herzen von Paris wieder auf: zum Zeichen, daß jedem "Ketzer" die Knochen gebrochen, die Freiheit geraubt und das Leben genommen werden kann (bislang bevorzugt man ja noch die "elegantere", unauffälligere Methode der sozialen Existenzvernichtung).
Wie wir ferner erfuhren, sollen die Mitglieder dieser ominösen und obskuren Einrichtung per Gesetz über das Gesetz gestellt werden, d.h. für ihre Denunziationen weder vor Gericht gestellt noch, wenn sie Straftaten begangen haben (und Verleumdung ist eine solche), verurteilt werden können. Als Deutsche kommt uns das sehr bekannt vor, und wenn wir Sie an Vichy erinnern, meinen wir damit nicht das Mineralwasser. Vor allem aber erkennen wir das historische Vorbild dieser säkularen Schändlichkeit: die Inquisition, und deren Arbeitsweise: die anonyme und straffreie Denunziation, welche die Scheiterhaufen über Jahrhunderte zum Lodern brachte.
Frankreich war einst – lang ist es her – die Wiege der originalen Menschenrechte. Jetzt scheint die Regierung dieses Landes entschlossen zu sein, zu deren Sargnagel zu werden. Sie können uns eines Besseren belehren, indem Sie und Ihre Kollegen die Gesetzesänderung zur straflosen Denunziation sofort zurücknehmen und die schändliche Inquisitionsbehörde unverzüglich auflösen, wozu wir Sie hiermit auffordern.
Seien Sie versichert, daß wir alles in unseren Kräften Stehende unternehmen werden, daß diese skandalösen, finsteren, tiefstes Mittelalter ausdünstenden Umtriebe nicht nur in Deutschland publik werden. Abschließend möchten wir Sie auf Artikel X der besagten Menschenrechte hinweisen, der da lautet:
"Nul ne doit être inquiété pour ses opinions, même religieuses pourvu que leur manifestation ne trouble pas l´ordre publique établi par la loi."
Sorgen Sie dafür, daß dieses Menschenrecht in Ihrem Land wieder Gültigkeit erlangt.

In diesem und Voltaires Sinne

Bund gegen Anpassung

 

Bitte protestieren Sie gegen dieses neue Gesetz zur Verschärfung der Sektenverfolgung! (Bitte mit Kopie an uns.)

 

 


Veranstaltung

 

libyen_200.jpgFILMVORFÜHRUNG

Ein Film von Fulvio Grimaldi

»VERDAMMTER FRÜHLING«

Die unterdrückte Wahrheit über die NATO-Aggression gegen Libyen

Der italienische Journalist und Dokumentarfilmer Grimaldi wird persönlich anwesend sein und seinen Film vorstellen.

9.9.2011, 19:30 Uhr
Internationales Begegnungszentrum
Kaiserallee 12d, 76135 Karlsruhe

11.9.2011, 17:00 Uhr
Filmtheater Schauburg
Königsbrückerstr. 55, 01099 Dresden

Veranstaltet vom :
ADD (Atatürkgesellschaft Karlsruhe) und
dem Bund gegen Anpassung

Eintritt: 2,50 EUR

 


Notiz

 

11.07.2011:

KB 157/158 endlich aus den Krallen der Zensur!

Laut Gerichtsbeschluß vom 29.06.2011 des Verwaltungsgerichts Köln ist "die Streichung der Zeitschrift ‚Ketzerbriefe - Flaschenpost für unangepaßte Gedanken', Ausgabe Nr. 157/158, erschienen im AHRIMAN-Verlag GmbH, Freiburg, aus Teil A der Liste für jugendgefährdende Medien vorläufig bis zur Entscheidung im Hauptsacheverfahren 22K 45/11 angeordnet".

Dies der Wortlaut des Gerichtsbeschlusses, der die von einer anaeroben, doch fortlebenden Hitler/Adenauerbehörde erzwungene Indizierung unserer Zeitschrift rückgängig macht, diese also ab sofort wieder frei verkäuflich ist.
Wir möchten die Gelegenheit nutzen, uns bei allen Protestbriefschreibern hiermit noch einmal herzlich für die Unterstützung zu bedanken. Erst dadurch wurde den grundlegendsten rechtsstaatlichen Prinzipien wieder zur Geltung verholfen.

Wer kein Knecht sein will, braucht Information!

 


Leseprobe

 

 19.06.2011:

Nordafrika und die arabische Welt: Die sogenannten Revolutionen

Dieser Artikel wurde noch vor jedem erkennbaren Beginn externer Aggression gegen Libyen, geschweige denn Syrien, geschrieben (also auch vor dem schmählichen, mit Sicherheit lange zuvor ausgehandelten russisch-chinesischen Vetoverzicht). Insofern hat sich seine Perspektive inzwischen als viel zu harmlos erwiesen; die US-eigenen "Altlasten" abzubauen, z.B. eine gewisse Höflichkeit gegenüber ihren alten Juniorpartnern Ben Ali und Mubarak wahren zu müssen, obwohl beide persönlich ein bißchen teuer waren, war eindeutig nur ein Nebenziel gewesen – es ging nur gegen die mit ihrem jeweiligen Volk durch Wohlfahrtsstaatstendenzen und eine Art nationalverratsfeindlichen Idealismuses schon lange lästigen kleinbürgerlichen arabischen Republiken Libyen und Syrien (wo bleibt eigentlich Algerien?! – Na, das steht schon lange auf der Speisekarte des unersättlichen US-amerikanischen Wolfes), sozusagen die nahöstlichen bzw. nordafrikanischen "Sandinisten". Falsch dagegen war meine Vermutung, das hypersuperdemokratische transatlantische Monster wolle sich allmählich von seinem doch ganz furchtbar ekelhaft stinkenden monarchistischen Scheichsdreck säubern; den steckt es mit allem Gestank vielmehr lässig weg, I like every Sheikh, diesen Button könnte sich jeder hypersuperdemokratische US-Präsident voller Überzeugung ans Revers stecken und seiner Freiheitsstatue bei der nächsten Renovierung auf die Stirn tätowieren lassen. Die Bahrain-Unruhen waren ein bloßer Ablenkungs-Fake, das monarchistischstinkige Lokalunrecht ist die verläßlichste Unterstützung für Uncle Sam's imperialistisches Welt-Unrecht, Scheiche und Könige seine liebsten Zwergkumpane und problemärmsten Vasallen. Ja, so sehen freedom & democracy nun einmal aus, und ich hatte der ganzen Schweinerei noch nicht bis auf den Grund geblickt. Tut mir leid.

Ansonsten gibt es in selbiger neue Züge: während der hypersuperfriedliche US-Präsident gegen Nicaragua, als ihm dessen Unabhängigkeitsstreben nicht paßte, noch selber, öffentlich und ohne großes Abstreite-Gemache Mörder- und Marodeurtrupps von Honduras aus über die Grenze schickte (die sog. "Contras") und höchstpersönlich anordnete, die Häfen seines Opferstaates zu verminen (nicht ohne Den Haag laut zu erklären, daß die USA auf dessen eventuelle Sprüche scheißen würden, was sie dann auch taten), ist jetzt eine neue Qualität erreicht. US-finanzierte Söldnertrupps aus Arabern überschreiten unter Erdogans, dieser US-Marionette und daher EU-Lieblings, Schutz die syrisch-türkische Grenze und töten dort Zivilisten und Polizisten, zünden Häuser an und zerstören Kulturgut (die erzdemokratischen Engelchen, oder?!). So geschah es, wie wir durch Telefonate mit unseren syrischen Freunden wissen, ca. 2 Wochen vor dem gleich beschriebenen Zetern und Lügen der "Süddeutschen Zeitung" in der nordsyrischen Kleinstadt Ma'arat al-Numan; diese enthält (enthielt?) ein mir wohlbekanntes Museum mit wunderschönen antiken Mosaiken, mit dessen Zerstörung die arabischen US-Söldner offenbar beauftragt gewesen waren. Diesmal schafften sie es nicht, denn die Bewohner des Ortes bildeten eine Menschenkette um diesen ihren wertvollsten gemeinsamen Besitz, und die Marodeure, unsicher ihres Auftrags, zogen wieder ab. Dies der Hintergrund für das zwei Wochen spätere Zetern der SZ, die syrische Armee habe es gewagt, in einer Stadt ihres eigenen Landes zu erscheinen, und das sei sogar gegen den Willen von deren Bewohnern gewesen!
Man ermesse das Riesenausmaß der stinkenden Lügen der Vasallenmedien! (Ach ja, und mein "Proband"… nur für Kenner.)


Fritz Erik Hoevels

 

 Nordafrika & Co.: Uncle Sam entsorgt seine teuren Altlasten

(Artikel aus Ketzerbriefe 166)

 

 


Protestaufruf

 08.02.2011:

Bitte richten Sie ihre Proteste gegen die Zensur der Ketzerbriefausgabe 157/158 an folgende Adresse:

Verwaltungsgericht Köln
Postfach 103744
50477 Köln
Aktenzeichen nicht vergessen: AZ: 22 K 45/11
(Bitte mit Kopie an uns)

 

 


Kurznachricht

23.12.2010:

Letzte Meldung

Am 2.12.2010 hat die deutsche Zensurbehörde, die »Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien«, in einer Hinterzimmersitzung, gegen die der Dimitroff-Prozeß der Nazis ein Muster an Öffentlichkeit und Rechtsstaatlichkeit darstellte, beschlossen, daß die Ausgabe 157/158 der Ketzerbriefe weiterhin indiziert bleibt. In der mündlichen Begründung entblödete sich die Vorsitzende nicht, auszuführen, unsere Aussage, daß sexuelle Kontakte ausschließlich auf Freiwilligkeit beruhen müssen, sei einseitig und somit jugendgefährdend. Das muß man sich gründlich auf der Hirnhaut zergehen lassen! Wir werden ausführlicher berichten, sobald uns die schriftliche Begründung, die wir mit sehr mäßiger Spannung erwarten, vorliegt.

 


Notiz

 

13.11.2010:

Zum Stuttgarter Bahnhof

Der Umbau des Stuttgarter Bahnhofs vom Kopfbahnhof zum Durchgangsbahnhof mag die Zahl der lebensunterhöhlenden, qualvollen Riesen- und Dauerbaustellen vermehren, mag Steuergelder verschwenden oder nicht.
Aber was ist er von Kosten und Lebensverlusten gegen unseren Verfassungsbruch (Art. 26) in Afghanistan, den die USA erzwungen haben! Wie unbedeutend, was Lebensstandard und Naturerhaltung bzw. Naturzerstörung angeht, gegen die Behinderung der Geburtenkontrolle, die die Konkurrenz der Besitzlosen um die sogenannten Arbeitsplätze ruinös, alle Streikversuche hoffnungslos macht – und wo Wälder standen, Felder nicht nur für Fressi-Fressi, sondern auch den sog. Biodiesel (das Übelste, was es an Umweltzerstörung gibt) entstehen läßt! – Dagegen ist jeder Castor ein Kinkerlitzchen, völlig gleichgültig, sogar wenn er ausläuft (denn das bliebe regional wie Tschernobyl).
Seid nicht so kindisch! Weicht nicht so feige der Macht- und Eigentumsfrage aus!

 


Notiz

08.09.2010:

Zum Fall Sarrazin:

 Der Wirbel um Sarrazin, oder:Wie man einen Pappkameraden baut

 


Notiz

  dunkelbirne.jpg

 Zum Artikel aus Ketzerbriefe 151

 


Flugblatt

20.02.2010

ZUM FLUGBLATT:

 Amis raus aus Afghanistan,
Bundeswehr / hinterher!

Dieses Flugblatt erreichte bisher nur die (von Ihrer Führung verscheißerten) Demonstranten vom 20.2. d.J. in Berlin. (Verscheißert wurden sie mit parolen- und seriositätsfeindlicher Dröhnmusik und Infantilisierung wie zuvor, bei deren Protestdemonstrationen durch ihre mit der Regierung verfilzten Verbandsspezis, die Ärzte unseres Landes.) Deshalb mußte es kurz sein.
Aber eine Erläuterung sollte noch nachgetragen werden: was sind "neidische und kollaborationswillige Bettler"? Wieso gerade "Bettler"?
Weil die größten Idioten unter den Wählern des SPD-Klons "LINKE" irgendein Sozialzeug statt Vollbeschäftigung (wie sie durch Arbeitszeitverkürzung und Sozialisierung zu erreichen wäre) fordern, das sie zu rechtlosen Heloten am Staatstropf macht, Parasiten für die Gesellschaft und Verschiebemasse für die Gewalthaber, wenn Greiner und Schreier gebraucht werden – und das Sozialzeug soll dann von Zusatzsteuern kommen, nachdem Soldaten und Pfaffen, Blitzampeln und Schnüffler, Eurodrohnen und Parteibonzen alle brav schon bezahlt sind, keineswegs vorher.
Als Kommunisten finden wir diese gehorsame Bettlermentalität ekelhaft und würdelos. Gemeinbesitz statt Besitzlosigkeit, Selbstverwaltung statt Fernsehbehämmerung und "Betriebspsychologie", Volksherrschaft statt Imperialismus sind unsere Alternativen.
In diesem Sinne sind wir schon "alternativ"; Geburtenkontrolle statt perspektivloser Verzichterei für alle außer Bossen und Bonzen ist auch eine von uns vertretene Parole gegen die staatlichen Blök- und Verzichtsparolen für eine wimmelnde, aber "schön" gegängelte Umwelt. Wieder sind wir "alternativ"! Nur sind diese Alternativen zur bestehenden Hoffnungslosigkeit und Gängelei nicht zum Nulltarif zu haben, ganz im Gegenteil.

Zur Erinnerung – unser Flugblatt vom April 2008:
 Deutsche, aufgepaßt: »Die Linke« ist ein Etikettenschwindel wie damals die »Grünen«!

 


Protestaufruf

Mittelalter oder Aufklärung: Widerstand gegen die Machtposition der Kirche an italienischen Schulen

 

Kruzifix.Erlass.klein.gif

 

Der Fall Franco Coppoli

 Der Fall Alberto Marani

 

 


Protestaufruf

Offener Brief zur Verhaftung von Roman Polanski


 Hände weg von Roman Polanski

 

 


 Notiz

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 Dokumentation des Briefwechsels

 

 

 

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